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08. Oktober 2007

Goeri Behramis Freizeitbeschäftigung

"Mein Grundsatz besagt: Halte dich nur an Dinge, von denen du etwas verstehst", sagt Gigi Oeri im Interview mit Sonntag - und redet dann doch über Fussball.
Für einmal aber ist sie wunderbar! Ein köstliches Interview haben da meine Kollegen hingebaggert, namentlich Arthur Rutishauser und Francois Schmid-Bechtel, der beim BLICK noch Francois Schmid hiess (eigentlich mit Cedille, aber ich finde das Strichli unterm C nicht auf meinem Compi, sorry).
"Dieser Mensch hat nun wirklich alle lächerlich gemacht", sagt die FCB-Präsidentin. Dieser Mensch ist Erich Vogel.
Ein Giftpfeilchen auch nach Genf, ins leere Stadion: "Dafür kommt bald die gesamte Verbandsspitze aus dem Welschland."
Von der Schweizer Nationalmannschaft hält sie soviel wie weiland Valon Behrami, der von "Schuelreisli" gesprochen hatte. Gigi Oeri alias Valon Behrami: "Die Schweizer Nati wirkt für mich im Moment manchmal ein wenig wie eine Freizeitbeschäftigung."
Über Köbi Kuhn schliesslich sagt Goeri Behrami: "Er ist zu weich."
Bitte Interview nachlesen, es lohnt sich.
Und herzlichen Dank an die beiden Kollegen.
Die haben ja einen richtig kleinen, kleinen Frechdachs ausgegraben.
Oder seh ich's falsch? (Bin eben grad ein bisschen in Venedig und leicht euphorisiert von den proteinhaltigen Langusten in der Osteria da Mario in der Ca' de Volpi....)


http://www.sonntagaz.ch/pages/index.cfm?dom=152&rub=100212531&arub=100212531&orub=100212531&osrub=100212531&Artikel_ID=101669134

Oktober 8, 2007, 08:26 nachm.
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Kommentare

Da steht doch im Tagesanzeiger;
Dass Mario Eggimann nicht für Schweiz - Österreich aufgeboten wurde, wundert KSC-Trainer Edmund Becker. Künftig würde er «Einfluss nehmen».

Lieber WdG, behalte ich recht mit meinen Aussagen, dass alles beim "Alten" bleibt?

Wo sind die Trainer und Beobachter wo mit den Spielern sprechen sollten, wenn KK wieder mal nicht die Zeit dazu hat?

Und müssen die Spieler noch immer Gedankenleser sein, damit diese wissen woran sie bei KK sind?

Kommentiert von: chviktory | 11.10.2007 11:15:29

Manchmal muss es auch ein bisschen bashing sein. Man muss das Ganze dann ja nicht zu ernst nehmen.

Aber grundsätzlich stimmt es schon: Die Frage, weshalb Coltorti gegen Österreich im Tor steht und Vailati zwar im Camp ist, aber gemäss Tagi 'sicher nicht mit einem Einsatz rechnen kann', scheint mir auch viel interessanter.

Köbi, was geht in deinem Kopf vor? Vielleicht kann da WdG nachforschen....

Kommentiert von: Jürg | 10.10.2007 17:40:03

Chemiefritzen,eingeheirateten Milliardärin ,sollten sie mal schauen woher ihr Erfolg kommt,alles was die kann ist heiraten...
man, hier ist ja mal wieder viel stammtisch-polemik am start... vergnüglich zu lesen aber ich würde mal sagen keiner von uns hat einsicht in die FCB/FCZ/GC-Bilanzen und weiss wirklich wieviel Geld die Clubs von wem "zugesteckt" bekommen...

der benaglio-thread hat mir deutlich besser gefallen, da war die sache irgendwie konstruktiver, das hier ist nur noch bashing und bringt niemandem was...

Kommentiert von: sam | 09.10.2007 17:34:37

NEIN! Es geht hier nicht um FCZ gegen FCB, oder Regionen! Es geht darum, dass man sich im grossen Kanton um Nachhilfeunterricht umsieht, doch bei Kritik nicht mal in der Lage ist, diese sachlich entgegen zu nehmen.
Nein, im Gegenteil, da wird die Blickstory auf einmal zur SVP Strategie! Angriff ist die beste Verteidigung mit verdrehen der Tatsachen (lese Sonntagszeitung). Was war im Frühling und was war die Strategie von Blick? Schon vergessen!?

Um was geht es?
Es geht darum, dass von verschieden Seiten seit langer Zeit eine Kritik der Lässigkeit, Unprofessionalität und „na Schaun mer mal“ Mentalität geübt wurde. Glaubt ihr wirklich, dass KK seine Mentalität, welche bei ihm schon als Spieler bestens bekannt war und bei Johann Vogel wieder zum Ausbruch kam, ablegen wird?
Tatsache ist, wir haben fähige und talentierte Spieler welche zu führen sind. Nebst dem sollte man ein Spiel auch lesen können und innert Kürze die richtigen Entscheide, wie Massnahmen eingeleitet werden.
Der Erfolg beruht bis heute auf hungrigen, willigen Spieler mit einzelnen Ausnahmekönner.
Blick zerreist ein Spieler wegen des Aussehens und Kleidung (SVP Strategie) doch in seinem Verein ist er Stammspieler, wird aber von unserem KK total falsch eingesetzt!
Wie wäre es, wenn man nach Beispiel grossem Kanton, nicht den Spieler sondern die Unfähigkeit des Verursachers und dessen falsche Strategie kritisiert? Auch da sollte man sich Nachhilfeunterricht im grossen Kanton holen! Tatsachen sollten und dürfen sachlich vorgebracht werden.
Und es ist eine Tatsache, das der Einsatz in der Nati den Marktwert steigert und was alles sonst noch läuft, hören sie gut zu, wenn Herr Vogel von GC mal wieder über sich hinauswächst, bei einem Interview.

Kommentiert von: chviktory | 09.10.2007 17:30:24

Ob all diesen Anti-Oeri, Anti-Basel und Hopp-Köbi-da-darf-niemand-was-gegen-unseren-Köbi-sagen-sonst... Reflexen geht der Sinn für eine einigermassen objektive Betrachtung des Inhalts völlig verloren.
Und der heisst: Wenn auch die Wortwahl zuweilen zu wünschen übrig lässt, hat Oeri grundsätzlich eben recht. Der alte Mann mit seinem Familien-Gelaber hat bisher nur darum alles einigermassen richtig gemacht, weil er gar nichts gemacht hat.
Aber es geht nicht um Sonnenbank und Einheirat und rote Haare und belämmertes Herumhüpfen auf der Tribüne und Goldküsten-Präsident, sondern es geht um Fussball. Und auch da findet selbst ein blindes Huhn mal ein wahres Korn.

Kommentiert von: Süd-Muttenz | 09.10.2007 16:55:19

Gigi 'Neopren' Oeri war doch schon immer frech. Aber ob sie deswegen gleich mehr von Fussball versteht als Erich Vogel?
Wirkliche Kompetenz, ausser monetäre, hat sie bisher nicht bewiesen. Gross wurde nicht von ihr nach Basel geholt und die Spieler verpflichtet sie ja auch nicht, sie bezahlt sie nur.
Dass die Miss Solarium Basel 2000-2007 die Krise des GC für moralisch gerechtfertigt hält ist eigentlich vor allem lustig.Schlussendlich wirft sie dem GC ja genau das vor, was sie dem FCB selber bietet: Abhängigkeit von ein paar reichen Zeitgenossen, die nichts besseres zu tun wissen, als ihr Geld à fond perdu in den Fussball zu 'investieren'.
Aber weshalb will man von der ex Kosmetikerin Oeri moralische Kompetenz erwarten, wenns nur schon mit der fussballerischen nicht klappt?
Ich jedenfalls mag ihr Porzellanlächeln. Es passt so gut zu Basel.

Kommentiert von: Jürg | 09.10.2007 16:47:11

@ch-viktory,

«Knup zeigt Rückgrat» das tönt gut, schon fast wie bei den Ösi-Komödianten. Ich sehe, das geht hier FC Zürich gegen den FC Basel.

Langsam aber sicher glaube ich zu verstehen, weshalb man vom Basler Knup in letzter Zeit nichts hört! Wurde ihm etwa von der übermächtigen Zürcherfraktion ein Maulkorb auferlegt?

Das kann ja noch heiter werden. Hier jedenfalls gibt es ein neues Voting - pro und contra FCZ-Köbi:

www.hopp-schwiiz2008.ch/fan-community

Kommentiert von: Hopp-Schwiiz! | 09.10.2007 16:02:29

Also wenn ich nicht wüsste von wem diese Aussagen stammen müsste ich lachen, das hört sich nämlich so an wie die svp: die sind scheisse, die können nichts, der hat keine Ahnung, die bescheissen, das ist unfair und sowieso und überhaupt sind wir die besten und machen alles richtig...oder ich im fall der Frau Roche. Kaum mehr erholt habe ich mich als ich das gelesen habe: "Mein Grundsatz besagt: Halte dich nur an Dinge, von denen du etwas verstehst". Das ist der Witz des Jahres diese Frau versteht doch absolut rein gar nichts von Fussball, alles was die kann ist heiraten. Einer von zwei cleveren Schachzügen welche diese „Frau“ in ihrem Leben gemacht hat. Der zweite ist nämlich die Verpflichtung von Christian "der grosse Zürcher" Gross. Denn der ist der der sagt was geht und was nicht geht im Basler Stedtle. Ohne ihn wäre Öhri aufgeschmissen wie ein armer Aidskranker der sich die Roche Medizin nicht leisten kann!! Ihre Inkompetenz wurde ende vorletzter Saison eindrücklich unter beweis gestellt, völlig "verschupft" drei Tage zu spät äusserte sie sich zu den Vorfällen in Basel. Was sie gesagt hat lasse ich jetzt mal weg. Es zeigte nur, dass wenn die mal nur halbwegs unter dem Druck stehen würde wie Köbi dann wäre sie wohl die erste die eingehen würde!!..also soviel zu Öhri und wer hier „weich“ ist, wie sagt man so schön zuerst bei sich selber schauen bevor man über andere lästert, oder so ähnlich.

Ach ja so nebenbei die Tatsache dass der FCB nur dank einem Zürcher da ist wo er ist erfüllt mich als mit Stolz, also bevor diese Basler zu sehr gegen die Zürcher wettern, sollten sie mal schauen woher ihr Erfolg kommt...eben von der Stadt an der Limmat!!

Kommentiert von: daniel | 09.10.2007 15:08:08

Endlich hat jemand aus den Clubspitzen den Mut was zu sagen und versteht noch was von harter Arbeit, dies als ehemalige Kunstturnerin! Doch was macht die Hauszeitung des FCZ und des Natitrainers, verdreht das Ganze nach deren Gusto.
KK’s Aussage; Oeris unqualifizierten Äusserungen sind mir echt zu blöd!
Hat jemand die Analyse von KK beim Match FCZ-FCG mitbekommen!!??
Da kann ich nur die selbe Aussage machen; KK’s unqualifizierten Äusserungen sind mir echt zu blöd!

Wo sind die neuen Teammitglieder, die der Blick so gefordert hat? Hat der Blick nun das Oberwasser als persönlicher Berater verloren und muss sich nun wieder gehör verschaffen, dass er an Insiderinformation kommt? Was ist mit der Aussage von Yakin, man weiss ja was für eine Wendehals er ist, man denke an die Affäre Johann Vogel. Was ist mit dem neuen Aufgebot für die nächsten Testspiel? Alles beim Alten „Alten ist gut“ den KK wird weiterhin seine und seinesgleichen aufbieten. Weitermachen wie bisher.
Ich frage mich wie lange ein Herr Knup das noch mitmacht, wenn er ein Rückgrat besitzt?!

Wenn schon der Marktwert der ehemaligen FCZ-Spieler durchs Ersatzbankdrücken in den Keller sinkt, symbolisch für die Ziele an der EM, muss man(n) sehen, dass Dieser doch künstlich mit Natiaufgebote weiterhin hochgehalten werden kann!
Apropos: Kann mir jemand sagen, wie hoch so eine Provision für die Marktwertsteigerung der aufgebotenen Spieler ist?

Kommentiert von: chviktory | 09.10.2007 13:33:08

aargauer sind die besten... ;)

Kommentiert von: sam | 09.10.2007 09:59:40

Hier ist das «ç»-Cedille. Man muss dem Auslandkorrespondenten halt ein bisschen unter die Arme greifen; denn letztlich ist WdG ja nur nach Venedig gereist, um die Stadt vor dem Untergang zu retten .....

Anfangs dieser Saison hat der «KUeHNe Köbi» doch verkündet, es würden künftig nur noch Spieler aufgeboten, die in ihren Clubs auch regelmässig spielen würden. Jetzt tut er genau das Gegenteil, beruft Bankrutscher wie Coltorti, Margairaz, von Bergen ins Kader, während er auf Eggimann und Huggel verzichtet, obwohl die beiden in ihren Spitzenclubs veritable Leaderfiguren sind.

•Hat jemand dafür eine plausible Erklärung? •Wo ist eigentlich der neue Berater der Nationalmannschaft, Adrian Knup?!
•Weshalb gibt sich der Basler KNUP so KNAPP?

Fragen über Fragen, welchen unser Fussball-Detektiv WdG dringend nachgehen müsste. Doch was tut er, er pilgert nach Venedig, um eine sinkende Stadt vor dem Untergang zu retten. Eine Stadt, die bereits dem Untergang geweiht ist, genau wie die Schweizer Nati mit dem «Köbi-Fussball» an Bord. Jedoch mit dem entscheidenden Unterschied, dass der Köbi gerade noch aus der Gondel gekippt werden könnte.

Inzwischen ist mir auch ohne WdG bereits eine Antwort auf das Fragezeichen von Bergen eingefallen: Der FCZ-Köbi will dem von Bergen Spielpraxis verschaffen, um die «Wespe» (von Bergen rennt im Defensivbereich wie ein «sturms Wäschpi» umher, ohne jemals zustechen zu können. Oder er setzt zum Stich an nachdem der Gegner schon weg ist) bereits für die Saison 2008/09 beim FCZ aufzubauen. Eigentlich verständlich, der Mann braucht bis im Sommer ja wenigstens ab und zu ein bisschen Spielpraxis.

Wäre ich der KK, so würde ich gegen die Ösis mal den Chiumiento testen, selbst wenn für ihn die Zeit vielleicht noch nicht ganz gekommen ist. Aber es könnte dem Jungen nochmals einen Schub in Richtung Euro 2008 geben. Aber eben, auch der Margairaz braucht seine Spielpraxis - bevor er auf Leihbasis wieder zum FCZ zurückkehren wird ....

Kommentiert von: Hopp-Schwiiz! | 09.10.2007 02:24:57

Selten gibt es so gute Interviews! Eigentlich nur hier im Blog. Das Monopol beginnt zu fallen. Die Kollegen vom Aargau scheinen von Wale (ebenfalls vom Rüebliland) rasch zu lernen.

"Aber solange ein Klub wie GC seine Lizenz bekommt, obwohl er angeblich etliche Millionen Schulden hat, passiert nichts", weiss Gigi Taucheranzug Oeri zu berichten, "die haben die Schulden einfach auf ihren Campus überschrieben, und die Lizenz wurde wieder erteilt." Ganz böse Buben bei GC. (Mei, mei!) Ja die Zeche müssen jetzt Berbig/Spross/Vogel/Latour/Dörig auslöffeln. Und sie tun es. Diesmal aber richtig und nachhaltig. Und sauber. (Vogel bei der neue Grasshopper Fussball AG und der Dörig beim Campus.)

Ja, als GC-Fan kriegt man von der deutschen, eingeheirateten Milliardärin so ziemlich das Fett ab. Erfrischend direkt. Respekt. Ich nehme es ihr nicht übel. Vielleicht etwas gar naiv. (Vielleicht hätte die Pressestelle vom FCB wie beim Wale-Strelli-Inti grosszügig zensieren sollen.)

"GC spielt trotz den vielen Mitteln des Zürcher Geldadels keine Rolle mehr", meinen die Journalisten. (Welche gigantischen Mitteln da aber genau gemeint sind, bleiben mir ein offenes Rätsel? Ich weiss es nicht.)

"Deren Manager Erich Vogel sieht das anders", antwortet FCB-Präsidentin Gigi Oeri umgehend. "Damit ist er aber ziemlich alleine." Eventuell hat Frau Oeri im fernen, abgeschiedenen Basel noch nichts vom gewaltigen Umbruch/Schnitt bei GC mitbekommen. (Und ja, das Ganze macht Sinn.)

Und jetzt kommt Moralapostel Oeri zum ersten Mal zum Zuge: "Und irgendwie finde ich das auch ein wenig gerecht." Jetzt kommts aber von der Roche-Oeri: "Dieser Mensch hat nun wirklich alle lächerlich gemacht und gesagt, die verstehen nichts von Fussball. Jetzt hat er die Quittung."

Also bei der Gigi Oeri hatte er doch recht, der gute alte Vogel, oder? Mit diesem vielen Pharma-Geld (!) zweimal in Folge sich den Titel von den bösen Zürchern - FCZ - wegschnappen lassen, ist ja auch eine Kunst, oder? Aber, aber Frau Oeri. Die verlorenen Titel waren aber wohl eher eine hinterhältige Verschwörung der Welschen. (Wo sie recht hat, hat sie nun einmal einfach recht.)

Bedauert Frau Oeri den Niedergang vom Traditionsverein GC überhaupt nicht? "Im Moment muss ich sagen, das tut mir nicht allzu leid." Starker Tabak. Schadenfreude. Den lass ich gelten. Freue mich schon jetzt tierisch auf eine Meisterfeier ohne Baslerbeteiligung. Wäre doch Schade, wenn es den GCZ nicht mehr gäbe, oder? Die heiss geliebten (Hass)Duelle. Ich möchte sie nicht missen.

"12-Jahres-Verträge mit Spielern finde ich unmoralisch," meint dann Gisela "Gigi" Oeri nochmals. (Seit wann haust der Papst in Basel?) Vor allem weil es wohl ein ganz wichtiger ex Basler-Spieler war.

Vielleicht hätte die FCB-Präsidentin in der Vergangenheit mehr um ihre eigenen FCB-Probleme gekümmert, dann bräuchten die Chemiefritzen auch nicht hinter jedem Schiedsrichterentscheid eine (welsche) Verschwörung zu wittern!

Weiter so Frau Oeri. Neben Canapé vom FCZ sind Sie mein Erleuchtung. Ich verneige mich.

Kommentiert von: Travis | 08.10.2007 23:32:57

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